bessere Vorsorge .....
.... ist ein unverzichtbares Gesundheitsreform-Element. Zum einen hilft sie den einzelnen Menschen unmittelbar, sich die eigene Gesundheit eigenverantwortlich möglichst lang und wirkungsvoll zu erhalten. Zum anderen ist es der lohnende und richtige Ansatz,

Erfolgversprechende Präventionsmaßnahmen zu fördern ist daher zugleich aus menschlichen Motiven wie im ökonomischen Interesse geboten. Die Chancen für erfolgreiche Prävention werden gesteigert, wenn es gelingt, die Interessen insbesondere derjenigen Akteure im Gesundheitswesen, die von Prävention am meisten "profitieren", maßgeblich in die präventions-erfolgsorientierte Kontrolle, Steuerung und Finanzierung der Prävention einzubeziehen.

Leitgedanke aller auf erfolgreiche Prävention zielenden Maßnahmen und - im Vorfeld dazu - des institutionellen und finanziellen Netzwerkgefüges muß es daher sein, das gesundheitsrelevante Wissen und Verhalten aller Akteure, ihre Ressourcen und Langfrist-Interessen zielgerecht zu verknüpfen. Eine  Zielorientierung, die der unmittelbaren Interessenlage der Akteure entspricht, wirkt allemal effizienter , als teure und publizitätsträchtige, indes allzu oft flop-gefährdete, weil im Kern allein auf kurzfristiges Aktions-Echo zielende Präventions-Aktionen. 

Effizienz und Erfolg sind nicht von staatlichem Aktionismus und Interventionen zu erwarten. Besser ist ein Ordnungs- und Verknüpfungs-Rahmen, innerhalb dessen sich erfolgreiche Prävention  wie selbstverständlich und ohne viel Bürokratie entwickelt.
ihre Erkenntnis-Möglichkeiten über Präventionserfolge  aktivierend mit , sollte daher der , das

Prävention sollte daher mit der Gesundheits- und Pflege-Reform auf eine Grundlage gestellt werden,   Größte Erfolgschancen und Effizienz sind von einem institutionellen Set zu erwarten, der die Finanzierung und Anreize zur Prävention von denen gestalten läßt, verbunden mit

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