"Gesundheitswohlstand für ALLE" ist das Ziel des von der  Initiative mehr Gesundheit e.V. vorgeschlagenen und hier - verbunden mit der herzlichen Einladung zu Mitteilung und Diskussion von Verbesserungsvorschlägen -  zur Debatte gestellten KONSENS-KONZEPTS . 

Der vorgeschlagene Ordnungsrahmen für eine wirklich zuverlässige, vertrauenswürdige und allen Bürgern mehr Sicherheit garantierende 

"Soziale  Gesundheitsmarkt-Wirtschaft"

-  befreit Deutschlands größten Wirtschaftssektor und die über 4 Mio. Beschäftigten des "Heilwesens"  von den seit den dreissiger Jahren des letzten Jahrhunderts  gewachsenen Zwängen zu korporatistischer Gleichschaltung und Entmündigung, 
befreit von Doktrin-Kartellen und unnötiger Bürokratie, 
beendet und stoppt das fatal zunehmende,  vielfach verdeckte, zuweilen auch offengelegte Vorenthalten medizinisch notwendiger Leistungen per Budgetierung, Rationierung  und 
macht Schluss mit der Debatte über das angeblich unvermeidliche Priorisieren der - bislang - als "medizinisch notwendig" anerkannten  Leistungen,  wie es inzwischen mehr und mehr  propagiert wird als ein Vorenthalten solcher Leistungen. Vorgeschlagen werden also Leistungskürzungen gemäß den Entscheidungen eines Gesetzgebers, der sich von den Eingebungen eines nationalen Gesundheitsrates leiten und lenken liesse!

Im  neuen, den heutigen und künftigen Besonderheiten des Gesundheitssektors angemessenen Ordnungsrahmen einer  NEUEN SOZIALEN GESUNDHEITSMARKTWIRTSCHAFT  erlaubt es das KONSENS-KONZEPT den Leistungs-Finanzierern aus GKV und PKV, sich in engem, von wachsender Qualitäts- und Ergebnis-Transparenz geprägtem Zusammenspiel mit den Leistungs-Erbringern weiterzuentwickeln zu an den Patienten-Interessen und Versicherten-Präferenzen orientierten Teilnehmern eines konsequent qualitäts- und ergebnis-orientierten Gesundheitsmarkt-Geschehens. 

Das medizinisch NOTWENDIGE für ALLE  - insbesondere für die sozial wirklich Bedürftigen - zuverlässig und nachhaltig zu finanzieren, macht das  KONSENS-KONZEPT weiterhin - oder richtiger: macht es wieder  - nachhaltig möglich. 

Diese Leistungsg
arantie ist 

Daher kann es mit dem KONSENS-KONZEPT gelingen, für Deutschland und seine Leistungserbringer die Wachstums-Chancen und die bedarfsgetragene Dynamik zu entfesseln und unser unter Regulierungsdruck erstickendes Heilwesen in ein international führendes 

 "GESUNDHEITSWUNDERLAND" zu verwandeln

 

Denn im vorgeschlagenen Rahmen wirklich

"Sozialer  Gesundheitsmarkt-Wirtschaft" 

werden

 

Mehr Gesundheit  im Sinn von besseren Heilergebnissen (i.S. von verbessertem "outcome") für alle Bürger
und
bessere Pflege für alle Bürger
werden in dem zutiefst sozialen, in seiner Wohlstands-Wirkung zum Vorteil der sozial Bedürftigen allen planwirtschaftlichen Bürgerversicherungs-Ansätzen weit überlegenen Ordnungsrahmen des Konsens-Konzepts

zur selbstverständlichen Konsequenz des marktwirtschaftlichen Wettbewerbs und der fundamental erweiterten Handlungs- und Entscheidungs-FREIHEITEN  für ...

-  alle Versicherten bei Wahl und Wechsel des Versicherers,

-  alle Patienten bei der Wahl des Arztes und der Therapie
    (sofern sie nicht als Versicherter vertraglich, nach reiflicher Abwägung der 
    eigenen Präferenzen, auf diese Wahlfreiheit verzichtet und sich z.B. für einen 
    rabattierten Hausarzt-Tarif entschieden haben),

-  alle Leistungserbringer bei der Wahl und Verhandlung der Bedingungen, zu denen 
    sie ihre Leistungen anbieten und erbringen, wie für 

-  alle Versicherer, sich und ihr Leistungsangebot im fairen Wettbewerb zwischen Gesundheits-Vorsorge-Unternehmen der PKV und GKV  (GVU)  auf gleicher, überwiegend auf  zivilrechtlichem Vertragsrecht aufbauender  Wettbewerbs- und Rechtsgrundlage in möglichst großer unternehmerischer Gestaltungsfreiheit zu entwickeln.